Aktuelles

Traum2025 -   
der Multimediavortrag 
zu unserer Reise mit dem Motorrad nach Zentralasien

Wann:    17.10.2026, 18.00
Wo:        im Vereinshaus                    Dorfhain 

Über Euer Kommen würden wir uns sehr freuen!
Speisen und Getränke gibt es vor Ort.

Eintritt ist frei!

13.08.2026

Český Krumlov nach Wösendorf (Wachau)

Das Nachtlager war hart, geschlafen haben wir trotzdem einigermaßen gut.
Das Frühstück war reichlich. Und so starteten wir gut vorbereitet gegen 10.45 Uhr Richtung Weißenkirchen in der Wachau. Die Sonne zeigte sich wieder mit voller Kraft, die Temperaturen sind aber noch etwas unter 30 Grad, also auszuhalten. Auch heute fuhren wir wieder auf meist kleinen und auch ganz kleinen Straßen, auf manche hätte kaum ein Auto gepasst. So gestaltete sich die Fahrt über 155km ganz entspannt und angenehm. An der Talsperre Ottenstein in Niederösterreich gab es eine kurze Pause. Wir schauten den Bootsfahrern und Badelustigen zu und hatten Obst und was zum Trinken dabei.
Dann ging es bald hinunter ins Donautal über einige Kehren und viele Kurven. In Weißenkirchen wollten wir Marillenknödel essen, hier eine Spezialität, aber mussten uns sagen lassen, dass für dieses Jahr die Marillensaison leider schon vorbei ist und es deshalb auch keine Marillenknödel mehr gibt (Saison ist eigentlich von Anfang Juli bis Mitte August, in diesem Jahr war es halt etwas eher zu Ende). So musste ein Stück Marillenkuchen mit Eis ausreichen. 
Unsere Unterkunft, Gästehaus Denk in Wösendorf (gleich neben Weißenkirchen) haben wir kurz vor 16 Uhr erreicht. Jetzt noch frisch machen, bisschen was erledigen und dann wollen wir zum Heurigen Mang in Weißenkirchen (2km zu Fuß). Heurige sind Weingüter, die auch an Gäste Wein ausschenken dürfen einschließlich Imbiss. Unsere Nachbarn haben uns diesen empfohlen. Es wäre dort sehr gemütlich im Garten. Wir lassen uns mal überraschen.

12.08.2026

Beroun nach Český Krumlov 

Es ging kurz nach 10 los, bei knapp 20°C, Richtung Český Krumlov. Den Routenvorschlag haben wir uns tatsächlich von der KI geben lassen, da wir im Vorfeld kaum Zeit hatten, uns damit zu befassen. Konkretisiert wurde die Strecke über den Routenplaner Kurviger. Hat auch alles gut geklappt. Kaum größere Straßen, dafür viele kleine, durch ebenso kleine Dörfer, vorbei an Wäldern und Feldern. Wir kamen u.a. auch an der Burg Karlštejn vorbei. In der zweiten Hälfte gabs auch etliche Seen an der Strecke, an einem haben wir Pause gemacht, ganz ruhig war es. Überhaupt war es ein sehr entspanntes Fahren. Unterwegs haben wir noch einen Pausensnack und Getränke im Kaufland geholt.
Gegen 16.30 Uhr waren wir am Ziel am LH Hotel Gold, nach 220 gefahrenen Kilometern. So schnell geht es auf den Landstraßen eben nicht vorwärts, zumal Ramona auch etwas mehr aufpassen muss, um ohne viel Gerüttel zu fahren. Aber die Straßen sind hier bisher im allgemeinen sehr gut in Schuss und offroad fahren vermeiden wir konsequent. Weil: Ramona hat sich im Azorenurlaub vor ein paar Wochen wahrscheinlich einen Steißbeinbruch zugezogen, der noch nicht ganz verheilt ist. Bisher geht alles gut, ein Luftkissen auf dem Sitz hilft dabei.
Jetzt sind wir erneut in Český Krumlov und werden den Abend hier genießen.

Es gab ganz traditionell tschechische Küche: Gulasch mit Knödel und dazu ein frisches, kühles Radler.

11.08.2026

Dorfhain nach Beroun

Ja, heute ging es endlich los; gegen 11 Uhr sind wir gestartet, nachdem wir endlich (hoffentlich) alles eingepackt hatten und das Haus einigermaßen guten Gewissens verlassen konnten. Gottseidank war es heute nicht so heiß und wir bleiben ja in Europa, da kann man notfalls fast alles besorgen, was man vergessen hat.

Ganz gemütlich über meist kleinere, verkehrsarme Straßen näherten wir uns unserem Ziel: Beroun in Tschechien.

Es ging oft ziemlich kurvig zu, zunächst viel durch das Böhmische Mittelgebirge, waldreiche Gebiete und an der Moldau entlang. Wir kamen durch Rakovnik mit einem historischen Stadtkern und waren an der Burg Krivoklat, die man schon von weitem erblickte. Dort sahen wir ein mittelalterliches Ambiente und auch einer neuzeitlichen Taverne, wo wir Eis verkosteten. Hat uns gut geschmeckt.

In Beroun, nicht weit weg von der Burg, haben wir uns im Hotel Grand Litava einquartiert. Hier gab es auch ein gutes Abendbrot.

Wir waren 190km unterwegs. Sonnig, bis 25°C.

 

Sommer 2026 - Mal kurz in den Süden (bis zum Donaudurchbruch Rumänien/Serbien - wenn wir es schaffen)

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

So verlief zumindest die erste Jahreshälfte. Da konnten wir kaum wirklich etwas planen. 

Eigentlich wollten wir noch einmal Richtung Süden, nach Nordmazedonien und Albanien. In Nordmazedonien konnten wir im vergangenen Jahr nicht einreisen, da Maiks Personalausweis keine 6 Monate mehr gültig war (alle anderen Länder in Europa fordern nur 3 Monate Gültigkeit). Warum hatten wir das damals nicht beachtet - weil wir eigentlich mit unseren ziemlich neuen Pässen reisen wollten, nur dauerten die Visabeantragungen im Frühjshr 2025 viel länger als vorhersehbar und so wurden uns unsere Pässe nach Istanbul nachgesendet.

Deshalb wollten wir nach Nordmazedonien und außerdem nochmals nach Albanien, da uns dort der Regen voriges Jahr ziemlich arg erwischt hatte, wir aber die Landschaft wirklich sehr toll fanden. Ein Grund, wiederzukommen.

Soweit kommen wir aber nicht in 14 oder 15 Tagen, die uns nun im August zur Verfügung stehen. Also mal sehen wie weit wir kommen. Wir hoffen, wir schaffen es bis zum Donaudurchbruch (Eisernes Tor) an der Grenze von Rumänien zu Serbien.

Wir nehmen euch gern mit auf unserer Reise.

  

Heimfahrt über Delitzsch

10.06.2026

Letztes Frühstück hier im Ahornhotel. Aber wir hatten in den letzten Tagen genug gefuttert, heute haben wir beide keinen großen Hunger. Danach packten wir unsere Sachen zusammen und gegen 10 Uhr verließen wir das Hotel. Das Wetter sah gut aus, es war etwas kühl, aber darauf waren wir eingestellt. Mit etwas Glück kommem wir trocken nach Hause, hofften wir.

Zunächst fuhren wir nach Delitzsch, nochmals, weil wir doch nun auch endlich in den Fabrikverkauf der Delitzscher Schokoladenfabrik reinschnuppern wollten. Das schafften wir auch. Eine ziemlich große Verkaufsfläche empfing uns mit allerlei Leckereien. Wir durften auch verkosten, wenn wir uns nicht sicher waren, ob wir die jeweilige Süßigkeit mitnehmen wollten oder nicht. Außer zahlreichen (bekannten und unbekannten) Kreationen der Schokoladenfabrik Delitzsch GmbH gab es dort auch viele Produkte von Halloren, meistens die bekannten Kugeln in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Die waren aber nicht unser Begehr. Wir fanden andere Kostbarkeiten. Die Verkäuferin erzählte kurz noch etwas über die Traditionsfabrik, die früher "Böhme" hieß und von Alfred Böhme 1894 gegründet wurde.

Wir gönnten uns im  Café gegenüber noch einen kleinen Imbiss und dann ging es weiter ohne nennenswerte Zwischenfälle. Um 15.45 Uhr waren wir wieder zu Hause gelandet, nach 292 km, trocken und dank Rückenwind auch ziemlich zeitig.

In den Harz geht es bestimmt irgendwann noch einmal.

Bad Harzburg - Baumwipfelpfad

09.06.2026

Der Wetterbericht hielt mehr als er versprach: es regnete nicht nur am Vormittag. Leider. Kalt war es auch, am Mittag waren es etwa 10°C. Und das zu Maiks Geburtstag!

Wir frühstückten erst einmal ausgibig, und erledigten Kleinigkeiten, warteten ab, bis sich der Regen verzog. Gegen 14 Uhr sattelten wir unsere Rösser und ab ging es, wie geplant, nach Bad Harzburg. Kaum waren wir gestartet, regnete es schon wieder! Aber wir sind ja gut ausgerüstet und die Strecke war nicht weit bis zum Zwischenziel, ca. 20km. Dort wollten wir den Baumwipfelpfad erklimmen und uns überraschen lassen, was es alles zu sehen und entdecken gibt. Erst einmal warteten wir den nächsten Schauer ab, dann gings los, 10€ Eintritt pro Person. Auf einem riesigen kugelförmigen Gestell schwingen wir uns nach oben, zwischendurch Infotafeln zur Entstehung unseres Sonnensystems, unserer Erde und deren Natur. Zwischenfrage: Wer kennt den Ameise-Nigel? So gefunden auf einer der Tafeln :).

Oben angekommen, schien auch wieder richtig die Sonne, der Pfad ist einzigartig und beeindruckend angelegt, viele Meter über dem Boden in Höhe der Baumwipfel. Auch hier gibt es viele Informationen und Anschauungsmaterial zur hiesigen Natur. Außerdem kann man die Vögel wunderbar trällern hören (wenn nicht gerade Baumaschinen werkeln - es wird nämlich neu gebaut bzw. erweitert) und die Baumwipfel mit ihren frischen Spitzen und Blütenständen bewundern. Uns hat es gefallen.

Zurück ging es - aber nicht über die geplante Route - dafür war es zu spät - nach Braunlage. Die Sonne schien immer noch. Das waren heute insgesamt nur 66 km.

Und natürlich gab es am Abend noch einen Drink an der Bar. Morgen geht es heim.

  

Runde im Harz - Rappbodetalsperre mit Harzdrenalin

08.06.2026

Wir wollen heute Adrenalin in unseren Adern verspühren. Dazu hatten wir eine schöne Harzrunde mit den Moppeds geplant, in der Hoffnung, dass heute zum Montag nicht mehr so viele andere Zweiräder unterwegs sind. Das Konzept ging nur teilweise auf. Es ließ sich aber ganz gut fahren, besonders auf den kleinen und trotzdem recht kurvigen Straßen.

Höhepunkt war aber der Stop an der Rappbodetalsperre, die wir gegen Mittag bei tollem Wetter erreichten. Gebucht hatten wir bereits im Voraus das Harzdrenalin-Spektakel: die Doppel-Megazipline über die Talsperre. Wir freuten uns wirklich sehr darauf und wurden nicht enttäuscht. Schlimm war es keinesfalls, nur ein schönes Gefühl, sicher angeschnallt mit ca. 90 km/h über die Talsperre zu "fliegen". Das ganze dauerte ca. 1 Minute, die Strecke ist ungefähr 1000m lang. Man glitt so dahin und merkte die Geschwindigkeit gar nicht. Danach ging es zu Fuß wieder zurück über die längste Fußgängerhängebrücke der Welt. Sie ist etwa 400m lang und schaukelt ganz schön beim drüberlaufen. Hat auch Spaß gemacht und war nebenbei noch ganz informativ, da über Lautsprecher an manchen Stellen Fakten zum Bau und der Sicherheit der Brücke kundgetan wurden. Am Ausgangspunkt steht dann auch noch ein Turm, wo weitere Adrenalinmöglichkeiten abgefasst werden können, wir haben diesen nur bestiegen und uns umgeschaut.

Dann ging es weiter. Wir haben heute u.a. Orte wie Elend, Wernigerode, Stiege, Blankenburg, Rübeland passiert.

In Braunlage, kurz vor unserem Hotel, gabs im Eiscafé Venezia noch einen tollen Eisbecher.

128km kommen heute zu den Tachoständen der Moppeds hinzu.

Braunlage

07.06.2026

Nach lauter Nacht -  Fenster ging zu einer Hauptstraße und um Mitternacht herrschte noch Volksfeststimmung auf der Straße -  und gutem Frühstück schwangen wir uns auf die Motorräder und ab ging es Richtung Harz. Aber zunächst machten wir am Kyffhäuserdenkmal halt. War mit einem kleinen Aufstieg verbunden, dann konnten wir das riesige Denkmal betrachten und besteigen. War beeindruckend, vor allem, wenn man davor stand, es ist einfach riesig. Und die Aussicht von da oben war auch gut.

Das Wetter spielte mit, es fuhr sich gut und so waren wir gegen 15.45 Uhr in Braunlage am Hotel. Man hat schon gemerkt, dass der Harz ein Eldorado für Motorradfahrer ist. Es waren ziemlich viele unterwegs am Sonntag, auch manche "Rennfahrer" unter ihnen, die dann wie Drängler hinter uns fuhren. Da sind wir eher gemütlich unterwegs, wenn auch nicht unbedingt bummlig. Schließlich wollen wir ja auch noch die Landschaft genießen.

Vom Hotel aus machten wir uns noch zu einer kleinen Wanderung entlang der warmen Bode auf. Es war sehr ruhig und man konnte sehen, wie der kaputte bzw. kranke Wald sich langsam wieder erholt, viele kleine grüne Bäume, z.T. auch fleißig aufgeforstet. Und der Bach plätscherte so friedlich neben uns hin. Dann passierte es, dass Maiks Smartphone, er weiß auch nicht warum, einen Neustart hinlegte. Doch die PIN stimmte nicht oder doch? Es startete nur im abgesicherten Modus und den verließ es dann auch nicht mehr; PIN und PUK waren angeblich immer falsch. Das kostete uns am Abend viel Zeit und brachte kein Ergebnis. Auch die telefonische Hilfe von 1&1 wusste nicht wirklich weiter. Dazu muss man wissen, dass Maik 2 elektronische SIM-Karten im Smartphone hat, aber derzeit nicht wirklich aus einer Schleife heraus kommt. Jetzt ist er erstmal lahmgelegt bzw. das Smatphone. Diverse Ideen kann er erst zu Hause in die Tat umsetzen, um es wieder zum Laufen zu bekommen.

Irgendwann geben wir den Versuch auf und gehen Abendbrot essen. Wir lassen uns die Laune nicht verderben.

Wir haben 206km von Delitzsch nach Braunlage zurückgelegt.

  

Delitzsch

06.06.2026

Heute sind wir zu unserer Harztour gestartet. Um 11 Uhr waren wir endlich abfahrbereit. Hatten wir an alles gedacht? Nun, wir sind ja nur bis Mittwoch (10.06.) unterwegs.

Tatsächlich hatten wir bis gestern noch nichts gepackt, kaum etwas vorbereitet. Das hatten wir uns anders vorgestellt. Aber bis Donnerstag, 4.6., galt es noch ganz andere Probleme zu bewältigen (Familie). Am Freitag vertiefte sich Maik bis abends nochmals in seine Arbeit, weil er sich einen Tag zuvor einige Stunden frei nehmen musste. Da stehen Termine an. Ich, Ramona, hab versucht, ihn zu unterstützen. Ist auch nicht ganz uneigennützig, schließlich soll er zu einer Veranstaltung einen kurzen Vortrag über unsere Traumreise 2025 halten. Ist ja dann auch eine gute Grundlage für unseren versprochenen Vortrag.

Heute früh dann gemütlich gefrühstückt, fertig gepackt, ein bisschen Ordnung geschaffen im Haus, bei Nachbarn abgemeldet und bei bestem Motorradwetter losgefahren. Nach Delitzsch. Ziel war die Schokoladenfabrik bzw. der Werksverkauf. Wir wollten uns dort etwas anschauen, erklären lassen und einpacken natürlich auch. Unterwegs verwirrte uns dann eine gesperrte Straße: wegen eines Radrennens. Keine Umleitung ausgeschildert. Wir waren mitten in Mutzschen, im Zentrum mit kleinen, verwinkelten Gassen, bergauf und bergab... Es dauerte eine Weile ehe wir wieder rausgefunden haben und auf dem richtigen Weg waren. 

Vor der Schokoladenfabrik standen wir gegen 14.45 Uhr. Lt. Internet sollte der Werksverkauf Sonnabends bis 16.00 Uhr geöffnet haben, hatte er aber nicht. Es war ein Schild an der Tür: Sonnabends bis 14.00 Uhr. Aus der Schokoladentraum. Die Stimmung ließen wir uns aber nicht vermiesen, gegenüber gab es einen Bäcker mit Café.

Unterkunft hatten wir in der Grünen Linde gebucht. Hier gibt es Duschzeiten aus Energiespargründen! Sonst kein warmes Wasser! In Marjuschkas Restaurant fanden wir gute russische Küche und georgischen Wein. Das Restaurant war einschließlich Biergarten ziemlich gut besucht; kein Wunder, alles hat geschmeckt und preiswert war es außerdem. Sehr empfehlenswert! Zum Ausklang drehten wir noch eine Runde durch die Stadtmitte. Morgen geht es weiter nach Braunlage in den Harz.

Auf in den Harz! 

Mai 2026

Jedes Jahr Anfang Juni sind wir auf einer kurzen Tour in Deutschland unterwegs. Das ist schon Tradition. Dieses Jahr soll es in den Harz gehen, nach Braunlage. Motorradfahren, wandern, Highlights erleben wie das Harzdrenalin...

Raus aus dem Alltag, raus aus der täglichen Anspannung, eine Auszeit zum entspannen und genießen ...

Wie weiter?

Anfang 2026 kam alles anders als gedacht...

Aber Familie geht vor... Wir hoffen, Ihr könnt das verstehen.

Wir werden wieder Reisereportagen von unserer Traumreise2025 auf YouTube veröffentlichen, habt etwas Geduld.

Ein Vortrag zu unserer Reise ist in Arbeit. Wir hoffen, dass wir im Oktober soweit sind, um ihn halten zu können, zunächst in Dorfhain, um uns bei Freunden und Nachbarn, die uns unterstützt haben, zu bedanken.

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